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Gestalttherapie und Traumatherapie

Einzeltherapie

Eine Gestalttherapie im Einzelsetting gründet auf der dialogischen Beziehung. Unser geistiger Hintergrund für dieses Arbeitsbündnis, unser Therapieverständnis, bestimmt, wie wir den Phänomenen und Symptomen, die sich im Verlaufe einer Therapiesitzung zeigen, folgen.

Das Explorieren der unmittelbar gegenwärtigen Erfahrung ist Ausgangspunkt der therapeutischen Einzelsitzung. Durch Bewusstheit und Achtsamkeit können nicht adaptive Anpassungsmuster ausfindig gemacht werden. Mit Hilfe von Experimenten können diese dann in ihrer Erlebnisqualität verändert werden.

Besonders wirkungsvoll wird die Gestalttherapie bei inneren Konflikten eingesetzt. Diese äußern sich oft in Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen, Suchterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Erschöpfungs- und Unruhezuständen und vielfältigen psychosomatischen Beschwerden. 

Die Stärkung des Selbstwertes, der Fähigkeit etwas bewirken zu können sowie eine Intensivierung der Verbindung zu sich selbst und anderen stellen weitere Entwicklungsfelder dar, in denen sich die Gestalttherapie als besonders wirkungsvoll erweist.